Generalversammlung vom 11.04.2015
Eine Stunde vor Beginn der Generalversammlung im Restaurant Frohsinn gab es wiederum die Möglichkeit, sich zu verköstigen. Danach wurde die neue Saison 2015/2016 traditionsgemäss mit der Generalversammlung eröffnet.
Die Eröffnungstour vom 1. Mai 2015 fiel wegen Dauerregens im wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser!
Pfingsttour Jura vom 23.05.2015 bis 25.05.2015
Bei trockenem leicht bewölktem Wetter und 18 Grad starteten wir unsere Pfingsttour wie gewohnt beim Schützenhaus auf der Breite. Zu acht mit sechs Motorrädern ging’s durchs Klettgau, durch Deutschland bis nach Waldshut und wieder in die Schweiz. Wir folgten dem Rhein bis nach Laufenburg, wo wir uns eine kleine Stärkung und ein wärmendes Getränk gönnten. Aufgewärmt und mit neuer Energie im Magen fuhren wir nach Frick – Kienberg – Erlinsbach, wo die Strasse zum Hauenstein leider gesperrt war und wir eine kleine Schlaufe via Obergösgen – Trimbach machen mussten. In Läufelfingen ging’s links Richtung Eptingen und auch hier war eine Strasse gesperrt. Weil wir die nächste Abzweigung verpasst hatten mussten wir bis nach Sissach einen kleinen Umweg fahren. Nun fanden wir wieder auf die geplante Route zurück über den Hauenstein nach Balsthal über den schönen Scheltenpass nach Delémont – Saint-Ursanne. Nach einem feinen Mittagessen und bei angenehmen Temperaturen folgten wir dem Doubs durch ein wunderschönes Tal nach Saint-Hippolyte und weiter über die D39 durch eine wunderschöne Region ohne viel Verkehr. In Fuans scharf rechts nach Orchamps-Vennes, um über die D41 nach Saint-Gorgon-Main zu gelangen. Jetzt ging‘s noch die letzten Kilometer über eine grosse Strasse nach Pontarlier, wo wir trotz Navi von Wolfgang erst im zweiten Anlauf unser Hotel fanden. Kurz Zimmer bezogen, um dann ein wohl verdientes Bier in der Gartenwirtschaft zu geniessen. Danach ging’s zu Fuss ins Städtchen, um dieses zu erkunden, ein paar Läden und auch von den Wirtschaften her gab es nicht eine grosse Auswahl, dafür ein imposantes Stadttor. Trotzdem wurden wir fündig und nahmen in einer kleinen Bar den Apéro, bevor wir in ein recht lautes Restaurant zum Essen gingen. Das Essen war gut, nur um sich zu unterhalten war es etwas zu laut. Nach einem kleinen Schlumi gingen wir beizeiten zu Bett.
Am Sonntag starteten wir unseren Tag mit einem Frühstück im Hotel. Draussen auf dem Parkplatz fiel eine grosse Gruppe alter Autos auf, die sich in Reih und Glied aufgestellt hatten. Es war ein Oldtimer-Corso, die im selben Hotel übernachteten. Wir starteten unsere Sonntagstour bei trockenem angenehmen Wetter Richtung Süden – dem Lac de Saint-Point entlang nach Mouthe, hier Richtung Schweiz zum Lac de Joux. Wir folgten dem See entlang bis nach Le Brassus durch eine wunderschöne Region über den Col du Marchairuz nach Saint-George. Von Bassins aus sahen wir den Lac Léman und fuhren durch exklusive Wohngebiete der oberen Preisklasse. Unsere Route führte uns nach Arzier – Saint-Cergue nach La Cure; kurz vor der französischen Grenze. Ausgangs des Dorfes in einer Linkskurve rutschte mir auf einem Bitumenstreifen das Hinterrad weg. Auch ein Versuch, den Töff noch mit dem linken Fuss aufzufangen nutzte nichts mehr. So stürzte der Töff und ich hechtete hinterher und prallte mit dem Helm in die Stützmauer. Nach einer kurzen Bewusstlosigkeit stand ich auch schon wieder auf der Strasse und stellte den Töff auf. Nach einer kurzen Begutachtung fuhren wir auf einen nahen Platz, um gemeinsam die verbogenen und abstehenden Teile zu demontieren. Nach einer guten halben Stunde fuhren wir weiter mit ein paar Schürfungen am Handgelenk und auf der Hand sowie ohne linken Rückspiegel. Man kann sagen ich hatte viel Glück, dass es nicht schlimmer war. Ein paar Kilometer weiter in Les Rousses in Frankreich stoppten wir zum Mittag essen und uns vom Schock zu erholen. Dazu bekamen wir genügend Zeit – es dauerte fast eine dreiviertel Stunde bis das Essen kam. Am Mittag kürzten wir unsere eigentliche Route etwas ab und fuhren durch den schönen französischen Jura nach Lamoura – Saint-Claude über die D437 nach Saint-Laurent-en-Grandvaux. Das letzte Teilstück führte uns nach Foncine-le-Bas nach Chaux-Neuve, wo wir nach links auf eine kleine Nebenstrasse abbogen und nach Norden bis Pontarlier fuhren. Nach einer erfrischenden Dusche und einem Bier auf der Terrasse fuhr auch schon Martin Weidmann mit seiner Freundin vor. Gemeinsam ging es zu Fuss zum Buffalo Grill, wo wir am Morgen reserviert hatten. Zum Glück hatten wir reserviert; der Laden war randvoll und die Leute standen Schlange. Nach einem feinen Essen ging‘s ins Hotel zurück, wo wir in der Lobby noch was Kleines tranken. Martin verabschiedete sich und auch wir gingen schlafen.
Am Montag folgten wir kleinen Strassen nach Morteau – Maîche nach Les Bréseux, irgendwo dazwischen kam uns ein riesiger Truck mit
zwei Anhängern entgegen, sodass wir selbst mit den Töffs kaum durchkamen. In Australien ist man sich solche Trucks gewohnt; unglaublich was
in Frankreich alles auf die Strasse darf. Wir fuhren weiter nach Saignelégier – Bassecourt – Develier – Lucelle, um der Grenze
entlang nach Röschenz zu fahren. In Mariastein kehrten wir ein und genossen ein ausgezeichnetes Mittagessen. Nach dem Essen schien es draussen als
ob es zu regnen beginnen möchte, trotzdem fuhren wir ohne Regenschutz weiter nach Reinach auf die Autobahn. Bei der Abfahrt Liestal begann es dann
richtig fest zu regnen. Wir stoppten kurz, um uns wetterfest zu machen. Im starken Regen legten wir noch den Rest bis nach Schaffhausen zurück. Kurz
vor Schaffhausen hat es dann aufgehört zu regnen.
Bis auf den Sturz am Sonntag war es wieder eine gelungene Pfingsttour. Wir freuen uns schon wieder auf die nächsten Pfingsten.
Jungfernfahrt vom 30.05.2015
Der Wunsch von Anastasia war, 14 junge Mädels im Rahmen eines Junggesellinnenabschieds zu überraschen und sie auf dem Randen mit den Töffs abholen und zum Rheinfall für ein Fotoshooting zu kutschieren. Das hörte sich erst mal super an und wir entschieden trotz anderweitigen Terminen den Auftrag anzunehmen. Ist ja schliesslich kein Problem 14 Biker aufzutreiben, die an einem Samstagabend schnell eine Runde mit ein paar Mädels drehen – dachte ich. Allerdings gestaltete sich das Ganze dann doch etwas aufregender und blieb spannend bis in letzter Minute. Doch dann die Überraschung – es waren 15 Biker angetreten – perfekt. Um 19:00 Uhr sollten wir am Grillplatz Wolfsbuck eintreffen. Also trafen wir uns um 18:30 Uhr beim Schützenhaus und fuhren dann gemeinsam auf den Randen. Ausser Anastasia und einer ihrer Freundinnen, die das ganze organisierten, wussten die Mädels von nix und waren wie erwartet ziemlich überrascht, als da plötzlich eine Horde wilder Biker auftauchte und sie mitnehmen wollten. Die Braut durfte sich aussuchen, auf welchem Bike sie mitfahren will. Interessanterweise hat sie die Bikes gar nicht angeschaut, sondern eher nach gutaussehenden Fahrern Ausschau gehalten und sich dann überraschenderweise für Eddie entschieden. Damit es zu keinen Ausschreitungen kam, liessen wir die anderen Nummern ziehen. Leider waren es dann doch nur 13 Damen und so mussten zwei von uns «leer» fahren. Aber lieber so als zu wenig Mitfahrgelegenheiten. Also fuhren wir mit den Passagierinnen wieder runter zur Breite und rüber nach Neuhausen. Durchs Gewerbegebiet Rundbuck sind wir den Buchweg entlang über Nohl an den Rheinfall gefahren. Dank einer Ausnahmebewilligung konnten wir auch bis ganz runter ans Becken fahren. Nach der wilden Fotoschiesserei sind wir dann über die kleine Brücke in Nohl rüber nach Dachsen, Uhwiesen und über Feuerthalen zurück nach Schaffhausen zur Jugendherberge auf der Breite, wo wir haben die Mädels dort sicher abgeliefert haben. Das war mal eine Aktion der anderen Art und hat ziemlich Spass gemacht. Darauf haben wir dann wie üblich im Schützenhaus eingekehrt und den Abend gemütlich ausklingen lassen.
Mittagstour Schwabenland und Familientag vom 04.07.2015
Gegen 13 Uhr trafen sich am Schützenaus Christoph und Ronit, Eddie und Teri, Wolfgang und ich. Es war so heiss, dass wir überlegt haben, überhaupt loszufahren. Nach einigem Hin und Her haben wir es dann doch gepackt. Da ich noch einen Kollegen mitnehmen wollte, sind wir über Engen zum allgemeinen Töfftreff – dem Hegaublick – gefahren. Dort angekommen, konnte ich Schorsch nicht unter den Töfflern entdecken und wurde etwas unruhig, da langes Warten bei der Hitze nicht gut für den Körper ist. Nach einigen Minuten gewährten Aufschubs lief er plötzlich an mir vorbei. Ich hatte nicht daran gedacht, meinen Helm abzunehmen, damit er mich erkennt und zweitens, dass er eben nicht gerade in der prallen Sonne auf uns wartet, sondern sich im Schatten versteckt. Dank unserer SH-Nummern hat er uns entdeckt, sodass wir nun endlich durchstarten konnten. Leider gab es auf dieser Tour zu keiner Zeit, zu keiner Geschwindigkeit und in keiner Ecke auch nur im Ansatz so etwas wie frische Luft beim Fahren. Über Geisingen – Baldingen – Bad Dürrheim auf die Autobahn nach Villingen-Schwenningen. Auf der B33 nach Mönchweiler – Königsfeld – Hardt grob Richtung Rottweil. Mariazell – Locherhof – Irrslingen – Schömberg gelangten wir in Deitingen an eine Glacebude. Das Glace war fein, brachte aber auch da Null Abkühlung. Deshalb verabschiedeten sich Christoph und Ronit über die Autobahn Richtung Schwimmteich in Hemmental. Wir fuhren weiter durch Rottweil Richtung Spaichingen. Von dort über Hausen ob Verena, nach Thalheim, Ippingen nach Bachzimmern in eine Gartenwirtschaft am Waldesrand. Jedoch auch hier erbarmungslose Hitze ohne Abkühlung. Wolfgang fiel ein, dass er noch kein Grillgut für den Abend hatte und schlug vor, in Riedöschingen beim Straussenhof (straussenfarm-steppacherhof.de) etwas einzukaufen. So ging es über Immendingen – Kirchen – Hausen – Aulfingen – Leipferdingen zum Straussenhof. Mit etwas Verspätung trafen wir dann bei Elke und André ein, wo die anderen schon im Teich lagen. Jetzt war es allerhöchste Eisenbahn, sich die Klamotten vom Leib zu reissen, zu Duschen und ins kühle Nass zu gleiten. Wie das eiskalte Bier darin geschmeckt hat, kann ich euch heute noch sagen: Sau guat!
Bericht von Jacqueline:
Ein heisser Samstagnachmittag für die Töffler Michael Ch., Eddie und Teri, Christoph und Ronit sowie Wolfgang ging zu Ende. Sie alle freuten
sich auf den wunderschönen Schwimmteich der Familie Baumgartner. Dort warteten bereits André und Elke mit einem grossen Feuer und kühlen
Drinks. Jacqueline und Jürg waren zum Grillen und baden dabei. Nun wurde der grosse Pool ausgiebig genossen und die Drinks ganz lässig im Pool
geschlürft. Schon bald wurden Steaks, Plätzli und Würste auf den Grill gehauen und mit den mitgebrachten Salaten genossen. Zum Dessert
gab es Kuchen und Glace. André hatte noch eine Diashow von der Hochzeitsreise in Australien vorbereitet, wunderschöne Tier- und Landschaftsbilder
wurden uns zu Gemüte geführt. Dank des lauen Sommerabends wurde bis tief in die Nacht gebadet und gemütlich beisammen gesessen. An dieser
Stelle möchte ich mich für alle, die an diesem gelungenen Familienanlass dabei waren sowie natürlich bei Elke und André ganz herzlich
für ihre Gastfreundschaft bedanken und die geschwommenen Kilometer im wahnsinnig schönen Schwimmteich.
Abendtour Schwarzwald vom 17.07.2015
Treffpunkt war dieses Mal der Dorfplatz in Hemmental, geplant mit einer Randenüberfahrt. Schon in Riedöschingen begann es kräftig zu regnen, sodass ich etwas pessimistisch war, wie wohl die Tour werden würde. Beim Dorfplatz angekommen, war es allerdings das schönste Wetter, wie man es sich für eine Abendtour nur vorstellen kann. Zum Glück hatte Romy mit Markus telefoniert, da es auch in Thayngen wie aus Eimern schüttete und eigentlich keine schöne Tour versprach. Nun hatte sich eine stattliche Gruppe zusammengefunden, die auch fotografisch festgehalten werden musste. Der Dorfbrunnen eignet sich als Hintergrund hervorragend dafür. Ein Anwohner bot sich an, Fotos von uns aus den 1. Stock seines Hauses zu machen. Nach einigen Schnappschüssen und viel Spass, sassen wir auf und wollten die Randenüberfahrt nehmen, was Wolfgang und Markus mit ihren Ducatis gar nicht gefiel. Nun, der Endurofahrer liess sich schliesslich breit schlagen, damit die feinen Maschinchen nicht zu sehr durchgeschüttelt werden und den feinen Lack verlieren. Es ging also über Bargen – Randen – Richtung Stühlingen. Die kurvenreiche Strecke machte Spass, obwohl nicht wenige Autofahrer das Fahrvergnügen einschränkten. In Grimmelshofen bogen wir ab Richtung Blumegg und Ewatingen. Das Wetter war ausgezeichnet und die Ausblicke in die Schwarzwaldlandschaft wunderbar. Weiter Richtung Mundelfingen – Döggingen – Unadingen – Bachheim. Dort ist die Landschaft noch lieblicher, bevor man weiter in den Schwarzwald vorstösst. In Löffingen, Göschweiler und Rötenbach sieht man schon den Unterschied. Da Markus keinen Most mehr hatte, fuhren wir nach Titisee, um den Tank wieder aufzufüllen. In Eisenbach dann endlich die Pause auf der Hotelterrasse. Es wurde ausgiebig geredet, gegessen und getrunken, bis es Zeit war, wieder zu starten, da es auch irgendwann Nacht wird. Am Fischerhof bogen wir ab in Richtung Villingen. In Herzogenweiler ging es nach Tannheim – Wolterdingen – Bruggen, wo es dann langsam dunkel wurde. Über Bräunlingen – Sumpfohren – Blumberg nach Schaffhausen. Dort entschieden wir uns, noch in Hemmental einen Schlumi zu nehmen. Vor dem Restaurant Frieden fanden wir eine italienische Atmosphäre vor: draussen sitzen, ein total milder Abend und beste Stimmung. Was will man mehr?
Sommertour Provence vom 14.08.2015 bis 16.08.2015
Es war mir schon bald klar, dass diese Sommertour anders sein wird als sonst. Zuerst kommt Ronit erst in allerletzter Minute von der Arbeit zurück, sodass ich schon wie ein Tiger im Käfig auf und ab gehe und das natürlich in Töffmontur bei 30 Grad. Zur Sicherheit schreibe ich André ein SMS, dass es bei uns wohl fünf Minuten später wird. Als wir beim Schützenhaus eintreffen, steht da zu meiner Überraschung nur Eddie und Teri. Nach weiteren fünf Minuten trifft André ein und gleichzeitig auch ein SMS von Wolfgang, er werde sich so 20 bis 30 Minuten verspäten. Meine Antwort: Wir treffen uns auf der Gotthard Passhöhe. Endlich um mittlerweile 16:20 fahren wir los. Überraschenderweise geht es mehr oder weniger zügig durch Zürich. Nur die Hitze macht uns bei langsamer Fahrt zu schaffen. Weiter durch den Uetliberg-Tunnel, alles auf der Autobahn Richtung Gotthard. Auch auf der Axenstrasse läuft es flüssig, so langsam kommt Freude auf. In Wassen verlassen wir die Autobahn Richtung Schöllenen. Wir haben Glück und warten nur ein paar Minuten an den Baustellenlichtsignalen. Endlich sind wir auf der Passstrasse und das Töfffahrerherz jubelt. Auf der Passhöhe machen wir ein paar Fotos und gehen ins Restaurant. Ronit und ich sind hungrig und bestellen einen völlig überteuerten Wurst- bzw. Tomaten-Mozzarella-Salat. André, Teri und Eddie essen nichts, es soll ja später noch Pizza geben. Bald taucht auch Wolfgang auf und wir nehmen die Gotthardsüdrampe in Angriff. In Bellinzona füllen wir die Tanks, dann gleich weiter Richtung Locarno, durch den stickig heissen Stadttunnel nach Ascona und weiter dem schönen Lago Maggiore entlang bis Verbania. Inzwischen ist es dunkel geworden, da hilft mein schön farbig ausgedruckter Stadtplan im Kartenfach wenig. Mit Wolfgangs Navi finden wir das Hotel auf Anhieb. Es ist 9 Uhr vorbei, als wir einchecken. Nur kurz duschen, dann treffen wir uns im Foyer. Gleich nebenan gibt’s ein nettes Restaurant, wir überlegen nicht lange. Ronit und ich bestellen nur noch ein Dessert. Für Teri, Eddie, André und Wolfgang ist es aber höchste Zeit für das Nachtessen. Natürlich darf auch ein kleines oder grosses kühles Bier nicht fehlen. Nach kurzer Zeit kommen die Pizzen und da nebst Wolfgang nur noch André Wein möchte, bestellt Wolfgang nur ein Liter. Nach dem Essen gehen Ronit und ich zur nahen Piazza, wo ein «Gianna Nannini-Verschnitt» nicht wahnsinnig schön, dafür umso lauter singt. Die anderen genehmigen sich noch einen Schlummi. Kurz nach Mitternacht gehen wir zu Bett, die anderen gehen auch noch nachschauen, wie Gianna Nannini aus der Nähe aussieht.
Freitag. Das Frühstücksbuffet ist überraschend reichhaltig, so gar nicht typisch Italienisch. Wir wollen um 9 Uhr los, doch bis Wolfgang dann auch so weit ist, wird es etwas später… Nach wenigen Kilometern müssen wir anhalten um Ronit’s Ohrstöpsel besser zu montieren und da es auch zu regnen beginnt, ziehen wir die Regenkombis an. Nun kommt der mühsame Teil der Tour; Autobahnfahren ohne Ende. Vor Turin nehmen wir nicht die Ringautobahn, sondern verlassen uns auf Wolfgangs Erinnerung und Navi und fahren quer durch die Stadt. Zeit für einen Kaffeehalt. Dann geht es weiter im Zickzack durch Turin, bis wir wieder auf der Autobahn Richtung Savona sind. Nach weiteren 50 km können wir endgültig die Autobahn verlassen. In Montanera machen wir Mittagspause. Die Wirtin ist etwas überfordert, da ihr Sohn, der sonst im Service arbeitet, in den Ferien ist und ihr Mann nicht wirklich zu gebrauchen sei. Es dauert gefühlt eine Ewigkeit, bis das Essen kommt. Immerhin es schmeckt recht gut. Endlich geht es weiter. In Vinadio biegen wir links ab. 15 Uhr unser erster Pass, Col de la Lombarde. Es geht Kurve um Kurve bis auf 2350 m.ü.M. Fast habe ich noch einem Murmeltier den Schwanz abgefahren. Auf der Passhöhe stürmt es kräftig, also wieder rein ins Regenkombi. Unbemerkt haben wir die Grenze zu Frankreich überquert. Leider verpasse ich in Saint Sauveur die Abzweigung und so fahren wir weiter Richtung Süden. 35 km vor Nizza halte ich an und studiere die Karte. Als Backup programmieren wir auch noch Wolfgangs Navi. Wir fahren der Var entlang und nach wenigen Kilometern biegen wir rechts ab in die traumhafte Gorges du Daluis. Die tiefstehende Sonne lässt die Felsen in den schönsten Farben erscheinen. Wir folgen der kurvigen Strasse bis Guillaumes; unserem Etappenziel. Dies waren mit Abstand die schönsten Kilometer der diesjährigen Sommertour. Da genau an diesem Wochenende Maria Himmelfahrt ist, sind alle Hotels in der Gegend ausgebucht. Auf der Touristinfo finden sie für uns noch vier Zimmer in zwei Appartements. Wir überlegen nicht lange, schliesslich ist es schon fast 18 Uhr. Nach ein paar 100 Metern haben wir die Unterkunft gefunden. Schnell einchecken, wobei die männlichen Gäste angesichts der netten Aussicht an der Rezeption es gar nicht sooo eilig hatten. Nach dem Betten machen und duschen trafen wir uns für den Spaziergang ins Städtchen. Das erste Restaurant, das wir ansteuern – zur Abwechslung eine Pizzeria – ist ausgebucht. Vis-à-vis hatte es noch Platz. Es ist eher ein Feinschmecker-Restaurant. Es dauert eine Ewigkeit, bis das Essen kommt und da es schon recht kühl ist, ziehen wir zwischen Vor- und Hauptspeise ins Innere des Restaurants um. Es ist schon sehr spät, als der Hauptgang endlich serviert wird; zum Glück schmeckt es ausgezeichnet.
Am Samstagmorgen räumen wir zeitig unsere Appartements, packen die Töffs und fahren ins Städtchen. Zum Glück hat die Bäckerei schon geöffnet und nebenan gibt es feinen Kaffee. Derweil versammeln sich die Einheimischen in traditionellen Kleidern für den Umzug. Noch ist es trocken, aber die dichten Wolken verheissen nichts Gutes. Und tatsächlich: nach wenigen Kilometern müssen wir anhalten und in den Ostfriesennerz steigen. Wie sich später herausstellt, können wir ihn den ganzen Tag anbehalten. Wir fahren trotz nasser Strasse recht flott über den Col de la Cayolle nach Barcelonnette und weiter übe den Col de Vars. Weil das Wetter so besch… ist, beschliessen wir auf den Col d'Izoard zu verzichten und den direkten Weg nach Briançon zu nehmen. In einem kleinen Sportgeschäft kauft sich Teri noch einen Badezimmerteppich, tschuldigung, einen warmen Pullover. Mittagessen in Briançon im McDonalds – wie tief kann man sinken, McDonalds in Frankreich!!! Das Essen ist wie zu erwarten, der Lärmpegel hoch. Wir reservieren noch drei Zimmer im uns wohlbekannten Hotel le Monal in Sainte Foy Tarentaise (www.le-monal.com). Da es immer noch regnet, zwängen wir uns wieder in die Regenkombis. Wir lassen auch den Col du Galibier aus und fahren Richtung Montgenèvre und über die Grenze nach Italien nach Susa. Weiter über den Col du Mont Cenis. Es ist nun nicht mehr nur nass, sondern auch neblig und saukalt. In Lanslevillard machen wir Aufwärmpause. Die heisse Schokolade schmeckt gut und den beissenden Käsegestank im Restaurant versuchen wir zu ignorieren. Noch ein letztes Mal in die nassen Kleider. Auf dem Col de l'Iseran, immerhin auf 2‘764 m.ü.M. ist es nicht nur kalt, auf den Anhöhen liegt auch etwas frischer Schnee. Langsam rückt unser Tagesziel näher. Noch eine Schrecksekunde auf einem rutschigen Fussgängerstreifen, dann sind wir da. Wir checken rasch ein und dann gibt es nur noch ein Ziel, die warme Dusche. Wir treffen uns wieder an der Bar, ein feines Bier und frischen Schinken dazu und schon sieht die Welt wieder freundlicher aus. Das Nachtessen nehmen wir im Restaurant im 1. Stock ein, leider stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis gar nicht, zudem müssen wir einmal mehr sehr lange aufs Essen warten. Nach dem Essen gehen die einen wieder runter an die Bar, die anderen zieht es eher ins warme Bett.
Sonntag. Ein kleines Frühstück in der Bar, packen, zahlen und ihr ahnt es schon, Regenkombi montieren. Nach wenigen Kilometern sind wir in Bourg-Saint-Maurice. Es geht weiter über den bei schönem Wetter traumhaften Cormet de Roselend bis Flumet, dann über den Col des Saisies nach Flumet, Megève und Chamonix. Kurz vor der Grenze machen wir Mittagspause. Wir zwängen uns in die enge Pizzeria und belegen mit unseren Helmen und Jacken die halbe Beiz. Fast geht uns noch Ronit verloren, sie steckt eingeschlossen im WC fest. Nach einigen Hin und Her, mit Werkzeug und Hilfe der Serviertochter und etwas Gewalt können wir sie wieder befreien. Das Wetter bessert ein wenig, aber wir trauen der Sache nicht. Über den Col de la Forclaz kommen wir nach Martigny. Jetzt heisst es wieder Achtung Radar, die Augen auf den Tacho statt auf die Strasse. Die Sonne kommt tatsächlich zum Vorschein, doch die Freude dauert nicht lange, schon auf der Autobahn bei Montreux schüttet es wieder in Strömen. Auf einer Autobahnraststätte tanken wir und trinken Wasser. Ein junger Mann mit Migrationshintergrund hat Mühe beim Parkieren. Es kommt zu einem hitzigen Wortwechsel, er muss schliesslich seiner Mitfahrerin seine Männlichkeit beweisen. Auf Handgreiflichkeiten mag er sich dann aber doch nicht hinreissen lassen, die Überzahl auf unserer Seite schreckt ihn ab. Bei Otto’s in Neuhausen verabschieden wir uns. Zum Glück sind wir wieder alle gesund und unfallfrei zurück. Die Sommertour 2015 ist buchstäblich ins Wasser gefallen.
Tagestour nach D-Wolfegg vom 27.09.2015
An einem wunderschönen Septembertag starteten wir früh morgens vom Schützenhaus zunächst über Opfertshofen nach Leipferdingen und Hegaublick. Nach einem kurzen Aufenthalt weiter über Liptingen nach Neuhausen ob Eck und Mühlhausen an der Donau. Von dort dem Donautal entlang über Beuron, Talhof, Langenbrunn, während bei allen bereits seit einigen Kilometern das dringende Verlangen nach Kaffee wuchs. Mitten im Nichts in Hausen im Tal tauchte linkerhand ein Restaurant «Bahnhof» auf. Ein Bahnhof ist uns dort nicht aufgefallen, aber das vielversprechende Bierzelt nebenan. Also Vollbremsung und hinein. Bierzelt war leider noch in Vorbereitung auf ein … ja was denn nur ... Fest??? Was auch immer, auf der Terrasse gab es dann den ersehnten Kaffee und Kleinigkeiten zu essen. Nach der Erholungspause ging es dann auch wieder weiter noch ein Stück an der schönen Donau entlang bis Sigmaringen, wo wir uns in eine andere Richtung bewegten. Über Langenenslingen fuhren wir dann südöstlich weiter über Ertingen, Schwarzach, nördlich an Bad Saufgau vorbei nach Bad Schussenried. Von dort über Bad Waldsee bis in das kleine idyllische Wolfegg. In Wolfegg gibt es ein schönes Automuseum, das 1973 von dem berühmten deutschen Motorsportjournalisten Fritz Busch gegründet wurde. Fritz Busch wurde unter anderem auch bekannt durch seine spektakuläre Rekordfahrt in einem mit Mercedes-Benz zusammen entwickelten Dieselfahrzeug, dem «Dieselstar». Mit diesem schaffte er am 16. November 1975 auf der Volkswagenteststrecke in Ehra-Lessien eine Geschwindigkeit von über 254 km/h. Nach einem ausgiebigen Besuch in dem sehr interessanten Museum machten wir gleich gegenüber Mittagspause mit einem gut bürgerlichen Essen. Danach machten wir uns langsam auf den Weg Richtung Heimat. Über Vogt (wo übrigens Fritz Busch im August 2010 im Alter von 88 Jahren verstarb), fuhren wir dann nach Ravensburg und weiter über Urnau – Degenhausertal – Wackenhausen – Owingen – Mahlspülen nach Stockach. Über Radolfzell ging es dann weiter nach Schaffhausen. Nach 314 Kilometern gönnten wir uns dann traditionell im Schützenhaus noch ein wohlverdientes Abschlussbier.
Schlusstour Seerücken vom 18.10.2015
Am Mittwoch vor der Schlusstour vom 18. Oktober 2015 sieht die Wettervorhersage für Sonntag kühl, aber trocken aus. Einen Tag später sah es schon wieder komplett anders aus und so sollte es auch bleiben. Wir trafen uns am Sonntag um halb zehn bei der BP-Tankstelle an der A4 bei Andelfingen. Kurz nach der Thurbrücke begann es schon leicht zu regnen. Andrés Wetter-App sagt, dass der Regen südlich von Bülach/Andelfingen sei und nördlich davon kein Regen zu erwarten sei. Also änderten wir die geplante Tour ins Zürcher Oberland in eine Seerücken-Tour, da das Wetter nach Westen sowie nach Osten hin ohne Regen sei. Wir fuhren also Richtung Kreuzlingen. Der Regen war aber ein treuer Begleiter von uns – nicht heftig, aber immer ein wenig dabei. In Müllheim entschieden wir wetterbedingt, uns in Richtung Schaffhausen aufzumachen. In Homburg legten wir im Restaurant Steinberg eine Kaffeepause ein. Von da an fuhren wir auf direktem Weg und in Vollpiss nach Schaffhausen und schlossen somit das Sommerprogramm im Regenkombi ab.
PS: Für nächste Saison müssen wir die Schlusstour um zwei oder drei Wochen nach hinten schieben. Konkret war es am 1. November 2015 wunderschönes Wetter bei 18 Grad und am 8. November stellenweise gar frühlingshaft über 20 Grad warm…
Mondscheinbummel vom 27.11.2015
Wir trafen uns am letzten Freitag im November um 18 Uhr auf dem Dorfplatz in Hemmental. Zu siebt wanderten wir via Kürsinger – hinderi Winterhaalde – vorderi Winterhaalde am Griesbacherhof vorbei. Durch den Hohlebaumwaald gelangten wir zum Seckelamtshüüsli oberhalb der Breite, wo wir einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt Schaffhausen erhaschten. Von da benötigten wir noch 20 Minuten bis zum Restaurant Schützenhaus auf der Breite, wo Michael C. zu uns stiess. Im Anschluss assen wir zu Abend und liessen den einen oder anderen Anlass Revue passieren. Gegen halb elf machten wir uns dann auf den Nachhauseweg.
Kino vom 09.01.2016
Am Samstag, 9. Januar 2016 trafen sich André mit Sarah, Eddie, Christoph und Ronit, Familie Lörli, Wolfgang und Jacqueline um 19 Uhr im Kinepolis in Schaffhausen (https://kinepolis.ch/kinos/kinepolis-schaffhausen). Die Filmauswahl war gross und die Entscheidung schwierig. Nach einiger Zeit haben alle ihre Auswahl getroffen und sich mit diversen Leckereien eingedeckt; es konnte also losgehen. Die Filme begannen zu unterschiedlichen Zeiten und dauerten auch nicht gleich lang, so trafen wir uns in der angrenzenden Blackout-Lounge (www.blackout-lounge.ch) zu einem Drink. Nun wurde rege über die gesehenen Filme diskutiert. Schon bald machte sich Familie Lörli mit den Kindern auf den Heimweg. Wir anderen genehmigten uns noch ein Schlumi und machten uns später auch auf den Heimweg.
Rega, Dübendorf vom 26.02.2016
Am Freitagabend um 17.00 Uhr beim Schützenhaus Schaffhausen begann das Abenteuer «Rega» unter dem Motto: «Die Hoffnung stirbt zuletzt.» Später mehr dazu.
Mehr oder weniger pünktlich (gäll Ronit) fuhren wir, das sind Mario, Michael, Wolfgang, André mit Sarah, Janine, Leandro und Sahra S., Familie Lörli, Ronit und Christoph mit den Autos Richtung Zürich. Überpünktlich in Dübendorf angekommen, wurden wir von unserem Touroperator Herr Meier in Empfang genommen. Was er alles über die Rega (www.rega.ch) wusste, war schon beeindruckend. Das Beste war aber, dass er all sein Wissen auch noch spannend und unterhaltsam vermitteln konnte. Leider musste er uns aber mitteilen, dass der Heli gerade jetzt im Schwabenländle unterwegs sei, und vermutlich nicht rechtzeitig wieder nach Dübendorf zurückkehren würde. Tja, somit würden wir den besten Teil der Führung – den Heli – nicht anschauen können. Vermutlich war ihm aber aus lauter Mitleid beim Anblick der Kinder mit ihren enttäuschten Gesichtern folgender Spruch in den Sinn gekommen: «Die Hoffnung stirbt zuletzt.» Bei einem spannenden Vortrag und einem eindrücklichen Film über die Rega vergingen die Minuten wie im Fluge, doch immer noch war kein Heli in Sicht. Unaufhaltsam kam der Zeitpunkt näher, der gedacht war, den Hangar mit dem Heli zu besichtigen. Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Aber leider mussten wir uns immer noch mit der Hoffnung begnügen. Plötzlich, kurz bevor Herrn Meier der Gesprächsstoff ausging, kam die Nachricht, dass der Heli auf dem Heimweg sei und in wenigen Minuten in Dübendorf landen werde. Freude herrschte. Kurz darauf sah man die Lichter des Helis in der Ferne näherkommen. «Waouw», war das ein Feeling, als der Heli in unmittelbarer Nähe vor uns – nur getrennt durch die Glaswand vom Hangar – herunter ging. Als er dann noch als Begrüssung einen Meter über Boden zu uns abdrehte und mit den Lichtern blinkte, war die Begeisterung riesig. Mit dem Heli-Cart war die Maschine schwupp die wupp im Hangar und konnte von den neugierigen Besuchern bestaunt werden. Da am nächsten Morgen der Skitag vom TV auf dem Programm stand, gingen jene, die mit Kindern da waren, direkt nach Hause und die anderen genossen noch einen Schlummertrunk. Und was nehmen wir mit von diesem Anlass? «Die Hoffnung stirbt zuletzt.»
Badeparadies Galaxy, Titisee vom 19.03.2016
Um 17 Uhr fanden sich beim Schützenhaus André, Sarah, Janine, Eddie, Teri, Mario und Michael ein. Wie das oft so ist, wenn sich der MCH dort trifft, fahren vielmal bekannte Gesichter vorbei, oder steigen aus einem Bus aus. Dann wird gewinkt, gegrüsst, gehupt usw. Diesmal hielt direkt vor uns eine weisse Stretchlimousine, die Leandros Vater von Hemmental nach SH lenkte. Ein kurzes Gespräch und ein Blick ins Wageninnere folgten. Als er wieder abgefahren war, teilten wir uns auf die Autos von André und Eddie auf. Die Stimmung war gut und die Fahrt Richtung Freiburg kurzweilig. Nach ca. einer Stunde hatten wir das Ziel erreicht. Der Parkplatz war voll, aber nicht zu voll. Die Hütte drohte also nicht wegen Überfüllung aus den Nähten zu platzen. Schnell umgezogen, stürzten wir uns auch schon in das Vergnügen. Die verschiedenen Rutschen konnte man mit weissen Reifen, teilweise mit bis zu drei Personen in einem Ring befahren. Einmal in der Röhre, warteten verschiedene Überraschungen auf einen. Mit Licht, ohne Licht, Wasser von oben usw. Eine spezielle Attraktion war die … und die … in der die Zeit gemessen wurde. Eddie und Mario testeten ihre Schnelligkeit beim freien Fall. Da es auch reichlich für Kinder zu erleben gab, liessen wir die Mädels weiter rutschen und begaben uns in die Palmenoase, wo man im Wasser an einer Bar vor Anker gehen kann. Dort bestellten wir uns feine Getränke und liessen es uns gut gehen. Die Stimmung war wirklich wie in den Strandferien. Danach haben wir uns gemeinsam gestärkt, bevor es zur letzten Rutschpartie ging. Jeder begab sich zu seiner Lieblingsrutsche und nutzte die verbleibende Zeit, um nochmal richtig Spass zu haben. Gegen 22 Uhr traten wir dann die Heimreise an. Vor lauter schwätzen haben André und ich die Abfahrt nach Schaffhausen übersehen. Glücklicherweise konnten wir nach ein paar Metern wieder umdrehen und die richtige Abfahrt nehmen. Gut gelaunt, nun mit der nötigen Bettschwere, verabschiedeten wir uns wieder beim Schützenhaus. Das Badeparadies Galaxy in Titisee-Neustadt (www.badeparadies-schwarzwald.de) wird bestimmt wieder mal angesteuert.
Euer Fahrwart