Traditionsgemäss wurde die neue Saison 2006/2007 mit der Generalversammlung eröffnet. Mit 10 Mitgliedern waren wir nicht so zahlreich vertreten wie auch schon...
Nachmittagstour Ostschweiz
Die Nachmittagstour fand dieses Jahr wieder am 1. Mai und wieder unter der Leitung von Peti statt. Bei sonnigem, aber kühlem Wetter lotste uns Peti auf kurvigen Nebenstrasse durch den ganzen Kanton Zürich und weiter ins Toggenburg. Auf der Hulftegg legten wir einen Zwischenstopp ein. Über den Säntis begaben wir uns schliesslich wieder auf den Heimweg.
Pfingsttour Wallis
Stand eine Woche vor Pfingsten: Die meisten Pässe sind bereits offen, fehlt nur noch das schöne Wetter – die Prognosen ändern mehrmals täglich. Stand ein Tag vor Pfingsten: Einige Pässe sind wieder gesperrt, da es bis auf 1000 Meter geschneit hat und weil ein Felssturz auf die A2 bei Gurtnellen niedergegangen ist. Das Wetter sieht dafür wieder besser aus...
Am Samstag gegen halb zehn trafen wir uns an der BP-Tankstelle an der A4
bei Andelfingen. Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und erfrischende
Temperaturen herrschten vor. Als wir gemäss Anmeldungen vollzählig
waren, begaben wir uns auf direktem Weg Richtung Luzern, wo wir auf dem Albispass
einen Kaffeehalt einlegen wollten.
Doch
in Zürich-City bereits eine Panne: Ein Anschluss der Batterie von Dinos
Africa Twin hatte sich wieder mal losfibriert – ein bekanntes Problem,
welches immer nur bei Ausfahrten mit dem MCH auftrete... Nach dem Kaffeehalt
ging es dann wiederum auf direktem Weg bis nach Stans und Dallenwil, wo wir
den kleinen Ächerlipass in Angriff nahmen. Gerade mal 1458 Meter hoch
und doch noch vereinzelte Schneereste auf der Strasse und entsprechend sehr
kühl, jedoch mit einer faszinierenden Aussicht, präsentierte sich
der kleine Pass mit der schmalen Strasse. Via Brünig fuhren wir auf der
rechten Seeseite dem Brienzer See entlang und "zwischen den Seen"
– eher bekannt als Interlaken – wechselten wir die Seeseite. In
Spiezwiler bei Spiez, wo sich die Verzweigung nach Kandersteg und dem Simmental
befindet, assen wir im Café Wiler zu Mittag. Nach dem feinen Essen
schlängelten wir das Simmental hoch, wo wir bei Saanen Richtung Col du
Pillon hielten. Bei Les Diablerets bogen wir links ab über den Col de
la Croix. In Bex verabschiedeten wir uns von Peti, der via Jura wieder nach
Hause fuhr, weil er für die Pfingsttour nicht angemeldet war und nur
ein wenig Mopedfahren wollte. Da wir gut in der Zeit lagen, beschlossen wir,
ein gutes Stück auf der Hauptstrasse Richtung Visp zu fahren. Spätestens
bei Martigny hatten wir den Riecher voll, da es überall verboten war,
zu überholen und man nur 60, 70 oder maximal 80 Sachen schnell fahren
durfte. So nahmen wir die Autobahn so weit es ging und bogen bei Visp Richtung
Zermatt ab. Nach sieben Kilometern waren wir am Ziel beim Hotel Ackersand
in Stalden VS. Gegen 20 Uhr trafen wir uns im Speisesaal, wo ein anderer
Moto-Club aus Rorschach mit ca. 30 Mitgliedern bereits am Essen war. Die verursachten
einen massiven Lärm. Wir begaben uns nach dem Dessert ins Restaurant,
um in ruhigeren Gefilden etwas Flüssiges zu konsumieren...
Am Sonntag nach einem gemütlichen Frühstück starteten wir um 10 Uhr Richtung Westen auf einer kleinen Strasse über Törbel – Moosalp – Eischoll – Turtmann. Von da aus nahmen wir die Autobahn bis nach Monthey, wo wir kurz nach Troistorrents eine Mittagspause einlegten. Wir kannten diese Gegend südlich des Genfersees noch wenig, weshalb wir diesen Flecken Erde gewählt hatten. Weiter ging die Fahrt über den Pas de Morgins nach Morzine, wo wir über den Col des Gets nach Cluses weiter fuhren. Hier schauten wir auf die Uhr und entschieden aufgrund der Karte und dem Termin, welchen wir abends in Sierre hatten, dass wir noch eine kleine Schlaufe über den Col de la Colombière und den Col des Aravis anhängen. Doch bald sahen wir unsere Pläne durchkreuzt – der Col de la Colombière war gesperrt. Nach einigen Diskussionen und entgegenkommenden Motorradfahrern versuchten wir trotzdem, den Pass zu bezwingen. Unterwegs sahen wir weitere Schilder mit der Information, dass der Pass gesperrt sei. Wir fuhren weiter. Dann, zwei Kilometer vor der Passhöhe war die Strasse endgültig gesperrt – wenigstens eine Strassenseite. Wieder Diskussionen. Nachdem wir einen vorbeigehenden Wanderer und anscheinend Einheimischen fragten, meinte dieser, dass man bei vorsichtiger Fahrweise den Pass überqueren könne. Das musste man uns natürlich nicht zweimal sagen. Schlussendlich lagen ein paar Steinchen auf der Strasse – harmlos. Via Megève – St-Gervais-les-Bains – Chamonix nahmen wir noch den Col des Montets und den Col de la Forclaz unter die Speichen. Ab Martigny war abermals Autobahn angesagt, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen. In Sierre trafen wir uns mit Harry und Familie, wo wir in einer Pizzeria gemütlich und sehr fein dinierten und uns über die Geschehnisse austauschten. Um 22 Uhr begaben wir uns auf den rund 35 Kilometer langen "Heimweg" nach Stalden VS.
Erster Termin für heute Montag war 9:30 Uhr – allerdings abfahrbereit – das heisst, mit Frühstück im Bauch, Zimmer geräumt und bezahlt und Mopeds gesattelt. Wir fuhren das Wallis hoch und legten bei Ulrichen einen Tankstopp ein, bevor wir über den Nufenenpass ins Tessin kutschierten. Auf dem Nufenenpass lag in der Strassenmitte stellenweise noch Schnee, was erklärte, weshalb es hier oben so kalt war. In Airolo vernahmen wir, dass der Gotthardpass wegen Schnee noch immer geschlossen war. Also blieb uns nur die mit frischen Abgasen gesättigte Röhre. Nach wenigen hundert Metern das grosse Erstaunen: Angenehm warme, relativ klare Luft; auf der rund 18 Kilometer langen Fahrt durch den Tunnel kam uns gerade mal ein einziges Auto entgegen. Die Erklärung war einfach: Die A2 bei Gurtnellen war wegen des tödlichen Felssturzes vom Morgen des 31. Mai 2006 noch immer gesperrt. (Am Freitag, 23. Juni 2006 wurde der Fels gesprengt und Ende Juni wurde die Autobahn wieder dem Verkehr übergeben.) Infolgedessen konnten uns nur Fahrzeuge entgegenkommen, die zuvor den Furka- oder den Oberalppass bezwungen hatten. Wir fuhren weiter über den Furkapass, wo wir in leichtes Schneegestöber gerieten. Nach einem kurzen Halt auf dem Pass setzten wir unsere Fahrt über den Grimselpass fort, um danach in tiefere und wärmere Lagen zu gelangen. In Meiringen suchten wir uns ein gemütliches Gartenrestaurant, um uns für die anstehende Heimfahrt zu stärken. Über den Brünigpass nahmen wir die letzten nennenswerten Kurven unter die Räder, bevor wir auf der Autobahn den Heimweg antraten. Bald nach Luzern brachten wir Ronit nach Hause, wo sie uns zu Kaffee und Kuchen einlud. Gegen Abend kamen dann alle wieder zu Hause an und waren um rund 1600 Kilometer Erfahrungen reicher...
Nachmittag-Abendtour Ostschweiz
Am 1. Juli fuhren wir auf der Nachmittags-Abendtour ins untere Toggenburg unter der Leitung von Martin W. In Bütschwil legten wir einen Desserthalt ein. Danach ging die Fahrt weiter über Mogelsberg – Flawil – Wil – Stammheim, wo wir noch einen Abschlusstrunk zu uns nahmen, bevor sich unsere Wege trennten.
Grillhock (Grossaffoltern)
Martin W. hatte am 6.6.2006 seine Karin geheiratet. Mitte Juli organisierte er und seine Frau ein Gartenfest bei sich zu Hause in Grossaffoltern BE. Ab 14 Uhr waren Kind und Kegel eingeladen. An diesem Ereignis überreichte der MCH dem Brautpaar ein kleines Geschenk. Da das Fest in die Nacht hinein zu dauern schien, kamen Christoph und Ronit mit dem Wohnmobil angereist. André B. wollte dies ebenfalls so machen, allerdings spielte ihm das Wohnmobil seines Vaters einen Streich. Jürg und Heinz kamen mit ihren Mopeds. Es war ein gemütlicher Abend, an dem es viel zu erzählen gab – und für die einen wurde es auch eine lange Nacht...
Sommertour französische Alpen
Die Sommertour führte uns diesmal in die Seealpen im Gebiet zwischen Frankreich und Italien. Es sollte sich herausstellen, dass die fünf MCHler über 1500 km vom Regen verschont sein werden – und somit kein Regenkombi tragen werden, obwohl der Wetterbericht Regen prophezeite. Wir nahmen den schnellsten Weg bis nach Genf, von wo aus wir über eine kleine Strasse auf den Salève kurvten. Oben angekommen kehrten wir in ein Restaurant mit einer sonnigen, aussichtsreichen Terrasse ein. Danach fuhren wir unter der Leitung von Christoph weiter über Annecy – Albertville – Col de la Madeleine – St.Michel – Savoie, wo wir unsere erste Nacht verbrachten.
Am nächsten Morgen ging die Fahrt über den Col du Télégraphe – Col du Galibier – Col du Lautaret nach Briancon. Kurze Zeit später legten wir an einem schönen Stausee (Lac de Serre-Poncon) einen kurzen Halt ein, bevor wir zwei oder drei Dörfer weiter Mittagrast einlegten. Der Weg führte uns weiter über den Col du Mont-Cenis, wo wir uns durch stockdichten Nebel tasteten. Wir meisterten den Col de l’Iséran, bevor wir in Sainte-Foy-Tarentaise im Hotel "Le Monal" nächtigten, in welchem wir schon vor zwei Jahren abgestiegen waren. Kaum stellten wir unsere fahrbaren Untersätze auf den Seiten- bzw. Hauptständer, begann es bereits zu regnen. Als wir das Hotelzimmer bezogen hatten, benutzte Petrus seine grössten Eimer, um Wasser über uns zu schütten.
Am nächsten Morgen dann waren die Strassen noch nass, aber die Sonne drückte bereits wieder durch die Wolken hindurch. Der Heimweg führte uns über den Col du Petit S. Bernard – Col du Grand S. Bernard – Martigny – Col des Mosses – Brünigpass – Zürich.
Hochzeit (Elli & Dino, D-Wolterdingen)
Am ersten Samstag im September fand die Hochzeit von Elli und Dino in Wolterdingen nahe Donaueschingen statt. Nach der Kirche nahmen etliche Töffkollegen und MCH-Mitglieder das Brautpaar auf ihren Mopeds in Empfang. Sven, der Mechaniker von Dinos Hardenduro, zeichnete mit seiner Husqvarna zwei Ringe auf die Hauptstrasse vor der Kirche. Nach einer kurzen Rundfahrt im Dorf wurden alle Anwesenden zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Schlusstour Schwarzwald
Für die Schlusstour musste der Fahrwart einspringen. Die Fahrt begann in Hemmental bei warmem und wunderschönem Herbstwetter und führte uns durch den Schaffhauser Reiat. Ein BMW-Fahrer aus Thayngen leistete uns auf unserer Ausfahrt Gesellschaft. In Opfertshofen lag eine kühle, dicke Nebelsuppe. Ab Wiechs löste sich der Nebel auf und wir konnten uns während des Fahrens an den Sonnenstrahlen erwärmen. Es galt allerdings Vorsicht zu wahren, da es teils noch nasse oder auch mit Laub beschmutzte Strassen hatte. In Blumberg machten wir einen kleinen Abstecher zur grossen Straussenfarm. Da stellte sich heraus, dass wir zu zügig unterwegs waren für den BMW-Fahrer. Dieser verabschiedete sich ein paar Kilometer später nach dem Kaffeehalt. Danach ging die Fahrt weiter via Wutachschlucht – Löffingen – Schluchsee – Todtmoos – St.Blasien – Schluchsee – Berau – Hallau – Schleitheim.
Dart spielen (Beringen)
Zu sechst trafen wir uns am 17. November 2006 in Beringen zum Dartschiessen. Nach einer kurzen Aufwärmphase und ein paar Durchgängen stärkten wir uns für die zweite Hälfte des Abends, mit feinen Sandwichs und etwas Zielwasser. Bei den Einen hatte das Zielwasser gewirkt und die Pfeile trafen mehr oder weniger zufällig oder mit Glück die angepeilten Felder. Kurz nach Zwölf ging wieder mal ein gemütlicher Dart-Abend zu Ende.
Weihnachtsmarkt Stuttgart
Am 2. Dezember 2006 fuhren wir mit dem Zug zum angeblich grössten und schönsten Weihnachtsmarkt in Europa nach Stuttgart. Erstaunlicherweise kamen mehr Männer als Frauen mit. So trafen sich im Bahnreisezentrum im Bahnhof Schaffhausen sechs männliche und fünf weibliche MCH-Mitglieder und es kamen sogar die passivsten Aktivmitglieder Sandra und Stefan Leu mit. Zehn Minuten nach Zwölf wohlverstanden am Nachmittag, wollten wir am DB-Schalter die Tickets lösen. Oh Schreck da stand ein Schild «von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr Schalter geschlossen - Mittagspause». Das war hochmotivierend für Leute, die einmal im Jahr den öffentlichen Verkehr benützen. So begaben wir uns auf den Perron, wo wir einen Automaten vorfanden. Zum Glück dauerte es noch eine Viertelstunde bis der Zug abfuhr. Nach etlichen Versuchen mit unzähligen Ratschlägen aller Beteiligter schafften wir es noch rechtzeitig, unsere Tickets zu lösen. Nach diesem Stress entspannten wir uns im Zug und nach dem Umstieg in Singen genossen wir die Fahrt bei zwei, drei Gläsern Wein. In Stuttgart angekommen kämpften wir uns zuerst mal durch die Menschenmassen Richtung Markt. Bei so vielen Leuten ging es nicht lange bis wir uns verloren hatten. Per Natel fanden wir wieder zusammen, als das Hungergefühl uns zu einem ersten Verpflegungshalt bei den ersten Ständen vor dem eigentlichen Markt zwang. Als alle fast gegessen hatten, wollte Christoph noch ein Bier kaufen und stellte mit Schrecken fest, dass er seine Geldbörse beim Zahlen verloren hatte. Alle begannen zu suchen und die Hoffnung war sehr klein, bei diesen vielen Leuten das Portmonnaie wieder zu finden. Die letzte Hoffnung war das Fundbüro ein paar Meter weiter. Als Christoph zurückkam, sah man ihm die Erleichterung schon von weitem an. Eine eher seltene Spezies von ehrlichem Finder hatte die Geldbörse aufs Fundbüro gebracht. Nun konnten wir uns endlich am Weihnachtsmarkt die unzähligen Stände mit meist kitschigen und nutzlosen Dingen anschauen. Es gab auch einige Stände mit Kunsthandwerk und diverse mit dekorativen Dingen für die Weihnachtszeit. Einige Stände waren sehr aufwändig mit Figuren und Lampen dekoriert. Nach ein paar Stunden Markt trafen sich alle pünktlich am vereinbarten Treffpunkt. Nun ging es wieder durch die Menschenmenge zurück zum Bahnhof, wo sich die meisten nochmals verpflegten und sich mit etwas Flüssigem für die Rückreise eindeckten. Mit der deutschen Bahn (DB) ging es wieder zurück nach Schaffhausen. Einige waren richtig beflügelt und andere träumten noch vom Markt.
Kläranlage Röti, Neuhausen
Es gehört schon ein wenig zur Tradition, dass der MCH sich regelmässig technische Einrichtungen anschaut. Am 20. Januar 2007 organisierte Jacqueline die Besichtigung in der Kläranlage Röti. Zuerst gab es einen Apéro bei Jacqueline und Bernhard. Bei gemütlicher Atmosphäre stärkten wir uns für die anstehende Besichtigung. Besten Dank für die Verpflegung und Organisation. Mit dem Auto ging es zur ARA Röti nach Neuhausen. Nach der Begrüssung durften wir einen Film anschauen, der uns den ganzen Ablauf vor Augen führte, bevor der Reinigungsprozess quasi im Zeitraffertempo abgeschritten wurde. In der Realität dauert dieser Reinigungsprozess, vom Eintritt des Schmutzwassers in die ARA bis zur Einleitung des geklärten Wassers in den Rhein etwa 14 Stunden. Die Reinigung des Abwassers erfolgt – einfach erklärt – in zwei Stufen: Die mechanische Reinigung umfasst zwei moderne Rechenanlagen mit Rechengutwäsche, belüftete Sandfänge inklusive Sandwäscher und Vorklärbecken. Die biologische Reinigungsstufe ist ein ausgeklügeltes Verfahren, welches hier zu beschreiben den Rahmen sprengen würde. Wer mehr darüber erfahren möchte, dem sei die Homepage www.abfall-sh.ch empfohlen. Sehr eindrücklich war die Grösse der Anlage mit den technischen Räumen im Berg. Für die sehr informative Führung durch das ARA-Personal bedanken wir uns nochmals recht herzlich.
Mondscheinbummel mit Vollmondbar
Am 2. Februar trafen wir uns bei Eddie und Teri in Feuerthalen. Nun ging es zu Fuss dem Cholfirst entlang, nach einem kurzen Aufstieg waren wir schon am Fernsehturm angelangt. Hier konnte sich niemand begeistern, Richtung Mond zu klettern (also den Turm zu besteigen). Vor dem Abstieg zur Vollmondbar bestaunten wir die Skyline von Schaffhausen, die meisten von uns hatten diese noch nie so gesehen. Schliesslich wohnen wir auf der anderen Seite des Rheins. In der Vollmondbar bei guter Musik genehmigten wir uns ein zwei Biere. Die Bar wird das ganze Jahr – wie der Name schon sagt – immer bei Vollmond betrieben. Der Erlös wird einem guten Zweck gespendet. Gegen 24 Uhr ging es zu Fuss zurück an die Toggenburgstrasse zu Leu's. Durch die Wanderung und frische Luft hatten alle Hunger gekriegt. Kurzerhand wurden einige Pizzas bestellt, die rasch aufgegessen waren. Gut gestärkt ging es anschliessend nach Hause.
GoKart, Rottweil
Nach einem Jahr Pause stand am 17. März das Gokart-Fahren auf dem Programm. Mit etwas Verspätung, da die einen noch ein ausser Kontrolle geratenes Feuer in der Schuttgrube löschen mussten, trafen wir uns beim Schützenhaus. Nun ging es zur Gokartbahn nach Rottweil, wo bereits Eli und Dino warteten. Wie üblich mieteten wir die Kartbahn für eine Stunde. Zuerst stand eine Viertelstunde ein freies Training und anschliessend nochmals so lange das Qualifying auf dem Programm. Die Startaufstellung ergab sich aus den zuvor gefahrenen Zeiten. Wie in der Formel 1 jener mit der besten Zeit zuvorderst. Hinter dem Safetycar wurde eine Einführungsrunde absolviert, bevor das Rennen für eine halbe Stunde gestartet wurde. Vorne fuhr schon bald mal Patrik etwas davon, dahinter entwickelten sich zwei drei Positionskämpfe. Zum Überholen kam es selten, da die Karts mehr oder weniger gleich schnell waren. Am meisten wurde zwischen Peti und Harry gekämpft. Nach einer halben Stunde stand der unangefochtene Sieg von Patrik fest. Der zweite Rang von André war schon eher eine Überraschung, dahinter platzierten sich die Mitfavoriten Eddie und Harry.
Somit wäre die Eingangs erwähnte Saison abgeschlossen. Ich hoffe, wir können diesmal einer unfallfreien, hoffentlich vom schönen Wetter gezeichneten Saison 2007/2008 entgegen treten, beziehungsweise entgegen fahren...
Euer Fahrwart